Donnerstag, 17. Februar 2011

Blended-Learning-Konzept „Fit for Future“ ist Online

Ich hatte angekündigt, meine Abschlussarbeit aus dem Zertifikatskurs Educational Media online zu stellen. Hier ist sie.

Ich habe die Abschlußarbeit und eine Kurzpräsentation bei SlideShare zum Download bereitgestellt. Zu den Lerninhalten der einzelnen Module habe ich noch zusätzliche Ausarbeitungen aus der Feinkonzeptionsphase. Wenn jemand Interesse an der Umsetzung hat, bitte bei mir melden.

Das Konzept in aller Kürze

Bei dem Weiterbildungsangebot „Fit for Future" handelt es sich um ein hybrides Lehr-Lern-Arrangement mit einem Wechsel von personalem Unterricht und betreutem, softwaregestützten Lernen. Das Lehr-/Lernangebot soll sukzessive selbständiges Lernen fördern und der Zielgruppe helfen, den Übergang Schule-Beruf besser zu bewältigen.

Das Lernangebot besteht aus den inhaltlichen Komponenten „Fit für IT" und „Fit für den Beruf " und „Fit für neue Medien". Letztere ist eine überwiegend methodische Komponente, die genutzt wird um Inhalte der beiden anderen Lernbereiche handlungsorientiert zu vermitteln. Das Lehr-/Lernangebot ist sequentiell strukturiert, mit kleinen Lerneinheiten, häufigen Übungen sowie Vor- und Nachbereitung der softwaregestützten Lerneinheiten.

Das Interesse der Jugendlichen soll durch den unmittelbaren Bezug zu einem konkreten Ausgangsproblem (bisher erfolglose Bewerbungen) geweckt werden. Mit der erfolgreichen Erarbeitung der vorgesehenen Materialien (Bewerbungsmappe, mediale Selbstdarstellung) soll die Motivation der Jugendlichen gestärkt werden.


Die Ausarbeitung


Und jetzt viel Spaß und Inspiration beim Lesen!

Kommentare:

  1. Hallo Cornelie Picht,
    das Konzept ist ja ganz interessant, aber es gibt gar keine Refinanzierung - oder habe ich das überlesen? Wer soll denn die Teilnahme der Jugendlichen an so einem Angebot zahlen? Und wie werden die Teilnehmer akquiriert?
    Gruß, Martina

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  2. Hallo Martina,

    danke für Ihren Kommentar. Die Beantragung der Fördermittel und die Teilnehmerwerbung wäre Sache eines Durchführungsträgers. Die Möglichkeiten zur Finanzierung von Bildungsangeboten zur Erleichterung des Übergangs Schule-Beruf sind ja regional sehr unterschiedlich.

    Denkbar wären z. B. Mittel aus Ziel 2 der Europäischen Strukturfonds. Das Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" wird mittels des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt. Weitere Möglichkeiten bestehen in der Einwerbung von Fördergeldern aus Stiftungen, die sich der Förderung von Jugendlichen widmen. Ein Verzeichnis über Stiftungen, die sich in der beruflichen Aus- und Fortbildung engagieren, findet man im Stifterkompass.

    http://www.jobstarter.de/de/1862.php

    Gruß
    Cornelie Picht

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